Sommertour Giengen

Gemeinsam mit dem CDU-Stadtverband um Rudolf Boemer stattete Landtagskandidat Magnus Welsch dem Flugplatz Irpfel einen Besuch ab.
Bei einer Besichtigung der vereinseigenen Flugzeuge ergab sich ein reger Austausch mit dem Vorsitzenden der Fliegergruppe, Martin Herrmann, und weiteren Mitgliedern des Vereins. Von deren Rührigkeit zeigte sich Welsch beeindruckt: „Es ist toll, was hier ehrenamtlich geleistet wird.“
Beim folgenden politischen Austausch in der Gaststätte der Fliegergruppe ging Welsch auf die Themen ein, die aus seiner Sicht den Landtagswahlkampf prägen werden. „Die nächsten 10 Jahre werden für Baden-Württemberg und den Landkreis Heidenheim entscheidend sein“, so Welsch. Nur wenn man bei Themen wie Mobilität und Digitalisierung mutig vorangehe, lasse sich der Wohlstand bewahren. Der Modellversuch für Autonomes Fahren auf dem BSH-Areal sei hierfür ein gutes Beispiel. Er wolle dafür einsetzen, dass sich die Landespolitik verstärkt um solche innovativen Projekte kümmert. „Leider stehen die Grünen in Baden-Württemberg inzwischen nur noch für die Verwaltung des Erreichten, nicht aber für die Gestaltung der Zukunft“, so Welsch.

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